Schauspiel: Vorverkauf für das „Inbetween“-Festival startet

Dramaturg Dirk Baumann kuratiert das Programm zwischen Vorstellung und Ausstellung

„All inclusive“ von Julian Hetzel // (c) Julian Hetzel


Das Programm des Festivals Inbetween – Theater zwischen Vorstellung und Ausstellung, das vom 03. bis 05. April 2020 im Schauspiel Dortmund stattfindet, ist komplett – zugleich startet der Vorverkauf für alle Veranstaltungen des Festivals.

Das dreitägige Festival-Programm, kuratiert von Dramaturg Dirk Baumann, präsentiert eine Auswahl internationaler Arbeiten, die mit neuen Zeit- und Raummodellen experimentieren, die Grenze zwischen Bühne und Zuschauerraum sprengen und alternative Formen der Zuschauereinbindung erproben. Das Publikum ist eingeladen, neue Hybride zwischen Vorstellung und Ausstellung zu entdecken: von immersiven Formaten bis hin zu Erlebnissen, bei denen die Zuschauer*innen frei entscheiden können, wann, wie lange und in welcher Reihenfolge sie eine Arbeit sehen wollen.

Für den Zeitraum des Festivals öffnet das Schauspiel Dortmund seine Türen von mittags bis mitternachts: Highlights aus dem internationalen Bereich sind Evelyn Hriberšeks Mixed-Media-Erlebnis EURYDIKE, die Dauerperformance Häusliche Gewalt des bildenden Künstlers Markus Öhrn sowie die inszenierte Ausstellung All Inclusive des Shootingstars Julian Hetzel – außerdem läuft Jonathan Meeses Performance Lolita (R)evolution (Rufschädigendst) – Ihr Alle seid die Lolita Eurer Selbst!.
Tagsüber können die Besucher_innen eine Performative Ausstellung sehen, in der u.a. Sebastian Blasius' Vanitas, Kay Voges' Memories of Borderline, Franz Reimers The Situation Room und eine Installation von Wolf Gutjahr zu erleben sind.

Ein begleitendes Diskussionsprogramm holt führende Expert_innen aus Kunst und Wissenschaft nach Dortmund und kontextualisiert die aktuellen Entwicklungen, mit dabei sind u.a. Dorothea von Hantelmann, Barbara Büscher, Jörn Schafaff. Außerdem stellen künstlerische Leiter ausländischer Institutionen ihre Ansätze vor, darunter John McGrath, künstlerischer Leiter des Manchester International Festival, der die in Gründung befindliche interdisziplinäre Institution THE FACTORY vorstellt. Abschließend wird über die Frage diskutiert, wohin sich das Stadttheater entwickelt.

Tickets für die Festival-Veranstaltungen von 5,- bis 15,- Euro sind ab Donnerstag, 27. Februar, im Vorverkauf über die Theaterkasse im Kundencenter (Platz der Alten Synagoge), unter www.tdo.li/inbetween und 0231/50 27 222 erhältlich.
Bereits im Vorverkauf ist die Lolita-Performance mit Kartenpreisen zwischen 9,- und 23,- Euro.

http://inbetween-festival.de/


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